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Museumsführer der Brehm-Gedenkstätte Renthendorf - S. 1

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Auf den folgenden Seiten sind Auszüge aus dem Museumsführer der Brehm-Gedenkstätte Renthendorf (erschienen 1995) zu lesen.

Inhaltsverzeichnis

Seite 01 - Zum Geleit
Seite 01 - Einführung
Seite 02 - Die Brehm-Gedenkstätte
Seite 03 - Der "Vogelpastor" Christian Ludwig Brehm
Seite 05 - Die Geschichte der Brehmschen Vogelsammlung
Seite 08 - Der "Tiervater" Alfred Edmund Brehm
Seite 15 - Reisen von Alfred Brehm, Schriften der Brehms
Seite 17 - Schriften über die Brehms

Zum Geleit
"Ihr, der Wahrheit, der Erkenntnis der Wirklichkeit, haben die beiden Ornithologen und Naturforscher, deren wir gedenken: Christian Ludwig Brehm und sein Sohn Alfred Edmund Brehm, jederzeit dienen wollen, und sie haben ihr gedient. Selbst unserer Zeit noch haben sie Wahrheit gegeben."

Prof. Dr. Gerhard Buchda, 1965


Einführung
Mit diesen kleinen Texten möchten wir Ihnen einen Einblick in das Leben und Schaffen der beiden Naturforscher Brehm geben.
Der "Vogelpastor" Christian Ludwig Brehm und sein Sohn, der "Tiervater" Alfred Edmund Brehm, gingen als Wegbereiter der modernen Zoologie in die Wissenschaftsgeschichte ein. Beider Leben stand im Dienste der Naturwissenschaften und war gekennzeichnet durch das Streben nach Wahrheit, der Suche nach Zusammenhängen zwischen Tier und Umwelt. Unter vielen persönlichen Opfern und Entbehrungen sowie oft schwierigen Bedingungen gelangten sie zu weltweitem Ruhm auf dem Gebiet der Ornithologie und Zoologie. Und mit ihrem Namen trugen sie auch den Namen ihres Heimatortes Renthendorf in die weite Welt hinaus.
Dieser Museumsführer ist der dritte, den die Gedenkstätte in ihrer nun 50jährigen Geschichte herausgibt. 1946 wurde die Brehm-Gedenkstätte durch die jüngste Tochter Alfred Brehms, Frieda Poeschmann geb. Brehm, mit zwei Räumen für interessierte Besucher eröffnet. Hans-Renatus Brehm, der nach dem Tod seiner Tante 1950 das Anwesen erbte, schenkte 1952 das Grundstück mit dem Haus sowie dem Inventar der Gemeinde Renthendorf. Seitdem ist die Gedenkstätte in vielen kleinen Schritten stetig ausgebaut worden. Heute stehen für die Ausstellung acht liebevoll eingerichtete Räume sowie die Flurbereiche zur Verfügung, in denen das Erbe der Brehms den Besuchern gezeigt wird. Darüber hinaus werden im Archiv und in der Bibliothek weitere Zeugnisse des Wirkens der Brehm in ihrer Zeit sowie ihre Wirkungen bis in unsere Zeit gesammelt, aufbewahrt und ausgewertet.

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